Prophylaxe / Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung (PZR) umfasst die Entfernung weicher und auch mineralisierter Zahnbeläge (Zahnstein) oberhalb des Zahnfleischs. Dafür kommen Handinstrumente und Ultraschallgeräte zum Einsatz. Verfärbungen werden außerdem mit einem Pulverstrahlgerät entfernt. Dazu kommt in unserer Praxis in Sinsheim mit dem EMS Airflow Prophylaxis Master ein Pulverstrahl-/ Ultraschallgerät der neuesten Generation zum Einsatz, womit eine schonende Entfernung der Beläge meist schmerzfrei möglich ist.

Zahnersatz

Das oberste Ziel in unserer Praxis ist der Erhalt Ihrer natürlichen Zahnsubstanz. Sollte dies nicht mehr vollumfänglich möglich sein, bieten wir Ihnen in Sinsheim Zahnersatz aus z.B. Vollkeramik an. Dabei kommen für festsitzenden Zahnersatz Inlays, Teilkronen, Kronen und Brücken zum Einsatz. Sollten mehrere Zähne fehlen bieten wir Ihnen neben dem Lückenschluss mit Implantaten, herausnehmbaren Zahnersatz in Form von Teleskopprothesen und Vollprothesen an. Mittels digitaler Abformung ist die Herstellung festsitzenden Zahnersatzes häufig innerhalb kürzester Zeit möglich.

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind im Prinzip eine “künstliche Zahnwurzel”. Diese besteht aus einer Art Schraube aus Titan, welche in den Kieferknochen eingesetzt wird. In der Regel dauert die Einheilphase drei bis vier Monate. Anschließend wird das Implantat abgeformt und ein individueller Aufbau in unserem hauseigenen zahntechnischen Labor hergestellt. Dieser “Ersatz-Zahn” besteht aus einer hochästhetischen vollkeramischen Krone und wird fest im Implantat verankert.

Zahnerhalt

Der Erhalt der eigenen Zähne hat in unserer Sinsheimer Praxis den höchsten Stellenwert. Einzelzähne mit kariösen oder andersartigen Defekten können mittels Füllungstherapie oder Inlays, Onlays, Teilkronen, Veeners und Kronen behoben werden. Ist bei Zähnen die Zahnwurzel entzündet, wird diese in unserer Praxis schonend und sorgfältig behandelt, sodass der Zahn noch lange erhalten werden kann.

Parodontitisbehandlung

Parodontitis (PA) ist eine entzündliche Reaktion des Zahnhalteapparats. Dabei kommt es zu Zahnfleischrückgang und im Laufe der Erkrankung zum Knochenabbau an der Zahnwurzel. Die Folge ist die Lockerung der Zähne und in fortgeschrittenen Fällen der Zahnverlust. In unserer Praxis können wir mittels Parodontitistherapie die in der Zahnfleischtasche vorhandenen Keime minimieren. Dabei kommt neben der klassischen Kürretage, auch der PACT Laser zum Einsatz, mit welchem bis zu 99,99% der Bakterien eliminiert werden können. Das Ziel ist ein biologisches Gleichgewicht zu erreichen und den Knochenabbau zu stoppen.

Wurzelkanalbehandlung (Endodontie)

Die häufigste Ursache für eine Wurzelbehandlung ist die Entzündung des Nerven im Inneren des Zahnes. Diese Entzündung des Wurzelkanals können wir in unserer Praxis schonend und sorgfältig behandeln. Durch maschinelle Wurzelkanalbehandlung und dem Einsatz von Lupenbrillen können wir die Wurzelkanäle wieder dicht verschließen. Dadurch kann der Zahn noch lange erhalten werden.

Kiefergelenkstherapie

Kiefergelenkschmerzen (Craniomandibuläre Dysfunktion) sind weit verbreitete Beschwerden. Die Ursachen dafür können u. a. Stress, aber auch Zahn- oder Kieferfehlstellungen sein. In der Folge können diese Kiefergelenkschmerzen Beschwerden in anderen Stellen des Körpers auslösen wie z. B. im Nacken oder Rücken. Auch Ohrgeräusche wie z. B. Tinnitus können als Resultat einer Kiefergelenkproblematik auftreten. Wir bieten Ihnen als zahnmedizinische Therapie in unserer Praxis beispielsweise eine Schienentherapie, die Veränderungen der Bisslage oder Neuaufbauten der Zähne an.

Ästhetische Zahnheilkunde

Schöne und gesunde Zähne sind die Grundlage für Lebensfreude, Attraktivität und Erfolg. Ein hübsches Lächeln steigert das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl. Wir bieten Ihnen in unserer Praxis viele Bestandteile der ästhetischen Zahnheilkunde an. Neben professioneller Zahnreinigung und Bleaching, bieten wir Ihnen Zahnersatz aus ästhetischer Vollkeramik und die Korrektur von Zahnfehlstellungen mittels unsichtbarer Zahnspange an. Ob Zahnlücke, verfärbte Zähne oder abgebrochene Zahnecken – unser Anspruch ist es, Ihnen wieder ein sorgenfreies Lachen zu ermöglichen.

Zahnaufhellung

Bei der Zahnaufhellung werden die Zähne aus kosmetischen und ästhetischen Gründen aufgehellt. In unserer Praxis bieten wir Ihnen mit dem In-Office-Bleaching (Power Bleaching), dem Home Bleaching und der Walking-Bleach-Technik alle gängigen modernen Methoden des Bleachings an. Alle Verfahren sind etablierte und sichere Verfahren die seit Jahren risikofrei angewendet werden.

Unsichtbare Zahnspangen

Zahnfehlstellungen können heutzutage mithilfe unsichtbarer Zahnschienen korrigiert werden. Diese stellen insbesondere im Erwachsenenalter eine unauffällige und ästhetische Alternative zu den herkömmlichen Brackets bzw. festsitzenden Zahnspangen dar. Dabei profitiert der Patient von einem hohen Tragekomfort und einer Ästhetik, da sich kein störendes Metall im Mund befindet.

Öffnungszeiten

Montag 08:00 – 12:30 und 14:00 – 18:00 Uhr
Dienstag 08:00 – 15:00 Uhr
Mittwoch 08:00 – 12:30 und 14:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag 08:00 – 12:30 und 14:00 – 19:00 Uhr
Freitag 07:30 – 14:00 Uhr

Und nach Vereinbarung

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind im Prinzip eine “künstliche Zahnwurzel”. Diese besteht aus einer Art Schraube aus Titan, welche in den Kieferknochen eingesetzt wird. In der Regel dauert die Einheilphase drei bis vier Monate. Anschließend wird das Implantat abgeformt und ein individueller Aufbau in unserem hauseigenen zahntechnischen Labor hergestellt. Dieser “Ersatz-Zahn” besteht aus einer hochästhetischen vollkeramischen Krone und wird fest im Implantat verankert.

Vor dem Eingriff

Zu Beginn werden Modelle und ein 3D Röntgenbild (DVT) hergestellt, um die optimale Position für das Implantat und die Breite des Knochens zu bestimmen. Außerdem sollte ca. eine Woche vor dem geplanten Eingriff eine professionelle Zahnreinigung (PZR) durchgeführt werden.

Ablauf

In dem zu implantierenden Bereich wird das Zahnfleisch zurückgeklappt und das Implantat in den Knochen eingeschraubt. Für die perfekte Implantatposition wird in der Regel zuvor in unserem Labor in Sinsheim eine sogenannte Bohrschablone hergestellt, welche die optimale Implantatposition anzeigt. Meist findet der chirurgische Eingriff in lokaler Betäubung oder Dämmerschlaf statt. Sollte Knochen um das Implantat fehlen, wird dieser gleichzeitig mittels Eigenknochen oder Fremdmaterial wieder aufgebaut. Nachdem das Implantat im Knochen verankert wurde, wird das Zahnfleisch über dem Implantat mit feinen Nähten wieder verschlossen.

Freilegung

Nach der Einheilphase von meist drei bis vier Monaten findet die sogenannte “Freilegung” statt.
Dabei wird in lokaler Betäubung oder Dämmerschlaf das Zahnfleisch über dem Implantat verdrängt und ein Zahnfleischformer in das Implantat eingeschraubt. Dieser Eingriff kann bei Wunsch ebenfalls im Dämmerschlaf stattfinden.

Versorgung mit Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese)

Ca. zwei Wochen nach der Freilegung wir das Implantat abgeformt. Dieser Vorgang kann in der Regel abdruckfrei mittels Intraoralscanner erfolgen. In unserem zahntechnischen Hauslabor wird dann innerhalb weniger Tage der Zahnersatz hergestellt. Bei Kronen und Brücken ist das ein hochästhetischer vollkeramischer Zahnersatz, welcher von den natürlichen Zähnen quasi nicht zu unterscheiden ist.

Nachsorgetermine

Patienten mit Implantaten sollten sich genauso, wie alle anderen Patienten zwei Mal jährlich zur Nachsorge in der Praxis einfinden. Außerdem sollte regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung stattfinden. Dabei werden Zahnersatz und Durchtrittsstellen der Implantate mittels speziellen Pulver gereinigt. Alle ein bis zwei Jahre ist eine Röntgenaufnahme zur Kontrolle sinnvoll.

FAQs zu Implantaten:

Können Implantate auch bei Rauchern gesetzt werden?

Auch bei Rauchern können selbstverständlich Implantate gesetzt werden. Allerdings besteht ein wesentlich höheres Entzündungs- und Erkrankungsrisiko, da die Immunabwehr durch das Rauchen geschwächt ist.

Können Implantate auch bei Parodontitis gesetzt werden?

Parodontitis wird durch Bakterien bzw. aufgrund der Reaktion unseres Immunsystems auf die Bakterien verursacht. Diese Bakterien können auch das um die Implantate befindliche Gewebe angreifen. Die Folge ist eine Periimplantitis. Die biologischen Vorgänge dieser Periimplantitis sind die gleichen wie bei einer Parodontitis: Durch Entzündungsvorgänge kommt es zu Knochenabbau und letztlich zu Implantatverlust. Daher muss vor der Implantation die Parodontitis behandelt und die Entzündungsvorgänge gestoppt werden. Nach der Implantation sind engmaschige Kontrollen und Prophylaxesitzungen dringend erforderlich. Hält man diese Dinge ein, spricht nichts gegen eine Implantation.

Zahnerhalt

Der Erhalt der eigenen Zähne hat in unserer Sinsheimer Praxis den höchsten Stellenwert. Einzelzähne mit kariösen oder andersartigen Defekten können mittels Füllungstherapie oder Inlays, Onlays, Teilkronen, Veeners und Kronen behoben werden. Ist bei Zähnen die Zahnwurzel entzündet, wird diese in unserer Praxis schonend und sorgfältig behandelt, sodass der Zahn noch lange erhalten werden kann.

Für die Füllungstherapie kommen in unserer Praxis mit Kunststoff, Keramik oder Gold alle klassischen und modernen Materialien zum Einsatz.
Bei uns ist es außerdem möglich computergestützte vollkeramische Inlays, Onlays, Teilkronen, Veeners und Kronen mittels der Cerec-Methode innerhalb eines Tages herzustellen. Dazu ist kein klassischer Abdruck mehr notwendig. Das Ergebnis ist eine ästhetische und langlebige Restauration, welche den Zahn langfristig erhält.

Parodontitisbehandlung

Parodontitis (PA) ist eine entzündliche Reaktion des Zahnhalteapparats. Dabei kommt es zu Zahnfleischrückgang und im Laufe der Erkrankung zum Knochenabbau an der Zahnwurzel. Die Folge ist die Lockerung der Zähne und in fortgeschrittenen Fällen der Zahnverlust. In unserer Praxis können wir mittels Parodontitistherapie die in der Zahnfleischtasche vorhandenen Keime minimieren. Dabei kommt neben der klassischen Kürretage, auch der PACT Laser zum Einsatz, mit welchem bis zu 99,99% der Bakterien eliminiert werden können. Das Ziel ist ein biologisches Gleichgewicht zu erreichen und den Knochenabbau zu stoppen.

Das sogenannte Parodont (auch Zahnhalteapparat genannt, bestehend aus Zahnfleisch, Knochen, Wurzelzement und Faserapparat) ist maßgeblich für eine stabile Verankerung der Zähne im Kieferknochen. Bei einer Parodontitis kommt es zu einer entzündlichen Reaktion dieser Strukturen, die in der Regel durch Bakterien aus Zahnbelägen am Zahnfleischrand (sog. Plaque) hervorgerufen wird. Sie zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Dabei kommt es im Laufe der Erkrankung zu einer fortschreitenden Zerstörung aller Anteile des Zahnhalteapparates. Verbunden mit einem Zahnfleischrückgang, Lockerung der Zähne, sowie in fortgeschrittenen Fällen auch Zahnverlust. Zu einem der ersten Symptome zählt die Entzündung des Zahnfleisches (sog. Gingivitis), welche mit Rötung, Schwellung und Zahnfleischbluten einhergeht. Aus einer Gingivitis kann sich eine Parodontitis entwickeln, ohne dass Sie deutliche Zeichen davon wahrnehmen. Außer gelegentlich blutendem Zahnfleisch treten eventuell Mundgeruch auf, es kann zur Änderung der Zahnstellung, länger werdende und gelockerte Zähne kommen. Eine Parodontitis verläuft zumeist ohne deutliche Schmerzen und wird daher oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.

Was sind die Ursachen?

Eine Entzündung des Zahnfleisches bzw. des Zahnhalteapparates wird durch Bakterien hervorgerufen, welche in zunächst weichen Zahnbelägen (sog. Plaque) am Zahnfleischrand zu finden sind und sich dort vermehren können. Werden diese weichen Beläge durch unzureichende Zahnpflege nicht entfernt, bildet sich durch Einlagerung von Mineralien fest anheftender Zahnstein, welcher eine Wanderung der Bakterien vom Zahnfleischrand in Richtung Zahnwurzel begünstigt. Dabei entsteht eine Zahnfleischtasche. In dieser Zahnfleischtasche kommt es vom Körper zu einer Abwehrreaktion, um die Bakterien abzutöten. Insbesondere das Vorhandensein besonders aggressiver Bakterien und bestimmter Risikofaktoren erhöht die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung und das Fortschreiten einer Parodontitis.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen neben psychischem Stress, bestimmte Allgemeinerkrankungen (bspw. Diabetes mellitus) und insbesondere das Rauchen. Raucher haben nicht nur ein generell erhöhtes Risiko eine schwere Form der Parodontitis auszubilden, sondern der Therapieerfolg ist deutlicher geringer als bei Nichtrauchern.

Was sind die Folgen?

Wird eine PA nicht behandelt, kann es zu einer ungehinderten Ausbreitung der Entzündung im Bereich des Kieferknochens kommen. Dabei baut sich dieser immer weiter ab und führt erst zu einer Lockerung und schlussendlich zu einem Verlust der Zähne. Des Weiteren führt eine nicht behandelte Parodontitis unter anderem zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Herzkrankheiten und Diabetes.

Wie kann ich eine PA vorbeugen?

Eine PA kann bei regelmäßiger Vorsorgeuntersuchung bereits im Frühstadium zuverlässig erkannt werden (Messung der Taschentiefen). Durch regelmäßige Prophylaxe im Sinne einer professionellen Zahnreinigung kann der Ausbildung bzw. der Verschlechterung einer Parodontitis erfolgreich vorgebeugt werden. Dabei wird das individuelle Risiko ermittelt und ein sinnvolles Prophylaxeintervall festgelegt.

Wurzelkanalbehandlung (Endodontie)

Die häufigste Ursache für eine Wurzelbehandlung ist die Entzündung des Nerven im Inneren des Zahnes. Diese Entzündung des Wurzelkanals können wir in unserer Praxis schonend und sorgfältig behandeln. Durch maschinelle Wurzelkanalbehandlung und dem Einsatz von Lupenbrillen können wir die Wurzelkanäle wieder dicht verschließen. Dadurch kann der Zahn noch lange erhalten werden.

Wie kommt es zu einer Wurzelkanalbehandlung?

Meist ausgehend von einer Karies können Bakterien in das Innere eindringen und es kommt zunächst zu einer Entzündung des Zahnnervens (sog. Pulpa), welche früher oder später zu einem Absterben des Zahnes führt. Als weitere Ursachen sind Traumata der Zähne bspw. durch einen Sturz, “Knirschen” oder als Folge einer prothetischen Behandlung mit Zahnersatz (Zahnkrone) möglich. Ohne eine Behandlung heilen diese Entzündungen nicht ab. Abgestorbene/entzündete Zähne können lange unbemerkt bleiben, häufig wird dies auch nur mittels Röntgenaufnahme festgestellt. Kommt es jedoch zu einer Veränderung der Immunlage bspw. durch Stress, kann es zu akuten, meist sehr starken Schmerzen kommen. Aufgrund des geringen Platzangebotes im Inneren des Zahnes kann die Entzündung über den Knochen in das Weichgewebe wandern und es kommt zu einem sog. Abszess („Dicke Backe“).

Wie sieht die Therapie aus?

Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist neben der Entfernung des entzündeten, abgestorbenen Gewebes im Zahn, die Reinigung und Desinfizierung der Wurzelkanäle. Dies wird unter lokaler Betäubung und mithilfe kleinster Instrumente erzielt. In der Regel ist zwischen den verschiedenen Behandlungssitzungen eine medikamentöse Einlage notwendig, gelegentlich benötigt der Patienten zusätzlich Schmerzmittel oder auch ein Antibiotikum. Maßgeblich für den Erfolg einer Wurzelbehandlung und damit für den Erhalt des Zahnes ist eine ausreichende Desinfektion des gesamten Zahninneren. Diese kann mithilfe verschiedener Spüllösungen erreicht werden. Zusätzlich arbeiten wir in unserer Praxis mit einer Ultraschallaktivierung, um die Desinfektionswirkung der Spüllösungen zu erhöhen.

Um die genaue Länge des Zahnes zu ermitteln sind zum Teil mehrere Röntgenaufnahmen notwendig. Damit wir die Anzahl der Röntgenaufnahmen reduzieren können, bieten wir in unserer Praxis eine moderne elektrische Längenmessung an.

Ist der Wurzelkanal ausreichend desinfiziert, wird dieser mit einer Wurzelfüllung versehen, um eine erneute bakterielle Besiedlung zu verhindern. Im letzten Schritt wird der Zahn wieder verschlossen. Häufig ist die Versorgung mit einer Zahnkrone notwendig, um langfristig einen bakteriendichten Verschluss zu erreichen.

Ästhetische Zahnheilkunde

Schöne und gesunde Zähne sind die Grundlage für Lebensfreude, Attraktivität und Erfolg. Ein hübsches Lächeln steigert das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl. Wir bieten Ihnen in unserer Praxis viele Bestandteile der ästhetischen Zahnheilkunde an. Neben professioneller Zahnreinigung und Bleaching, bieten wir Ihnen Zahnersatz aus ästhetischer Vollkeramik und die Korrektur von Zahnfehlstellungen mittels unsichtbarer Zahnspange an. Ob Zahnlücke, verfärbte Zähne oder abgebrochene Zahnecken – unser Anspruch ist es, Ihnen wieder ein sorgenfreies Lachen zu ermöglichen.

Professionelle Zahnreinigung

Bei der professionellen Zahnreinigung kommt bei uns ein Pulverstrahlgerät (Airflow) zum Einsatz. Mit diesem Verfahren ist die Entfernung von Nahrungsmittelverfärbungen (zum Beispiel durch Rotwein, Kaffee oder Nikotin) möglich. Das Ergebnis sind natürlich weiße Zähne.

Zahnaufhellung

Bei der Zahnaufhellung (Bleaching) werden die Zähne innerhalb kurzer Zeit deutlich weißer. In unserer Praxis bieten wir sowohl das Powerbleaching, als auch Homebleaching an.

Ästhetischer Zahnersatz

In unserem hauseigenen Labor können wir jeglichen vollkeramischen Zahnersatz selbst herstellen. Dazu gehört neben Inlays auch hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, sogenannte Veneers. Damit können Form und Farbe der Frontzähne korrigiert werden.

Unsichtbare Zahnspange

Mittels Spezialschienen, welche individuell für Sie gefertigt werden, können schiefe Zähne begradigt werden. Das Ganze ist quasi unsichtbar und schränkt Sie weder in Ihrem Privat- noch in Ihrem Berufsleben ein.

Unsichtbare Zahnspangen

Zahnfehlstellungen können heutzutage mithilfe unsichtbarer Zahnschienen korrigiert werden. Diese stellen insbesondere im Erwachsenenalter eine unauffällige und ästhetische Alternative zu den herkömmlichen Brackets bzw. festsitzenden Zahnspangen dar. Dabei profitiert der Patient von einem hohen Tragekomfort und einer Ästhetik, da sich kein störendes Metall im Mund befindet.
Bei der unsichtbaren Zahnspange handelt es sich um dünne und transparente Schienen, welche mithilfe einer digitalen Abformung hergestellt werden. Somit ist bei diesem modernen Verfahren kein konventioneller und unangenehmer Abdruck mehr notwendig. Die Schienen sind herausnehmbar und die Mundhygiene ist uneingeschränkt möglich. Somit reduziert sich das Kariesrisiko während der Behandlungszeit im Vergleich zur festsitzenden Alternative. Die Schienen werden tagsüber lediglich zum Essen und Zähneputzen herausgenommen und in der Regel wöchentlich gewechselt.

Ablauf:

Bei einem ersten ausgiebigen Beratungsgespräch wird geprüft, ob die vorhandenen Zahnfehlstellungen mithilfe einer unsichtbaren Zahnschiene korrigiert werden kann. Dafür wird ein ausgiebiger Befund, Fotos, sowie in der Regel, ein aktuelles Röntgenbild angefertigt.

Daraufhin kann mithilfe eines Intraoralscanners ein virtuelles 3D-Modell hergestellt werden. Auf dieser Grundlage wird die Behandlung zunächst digital simuliert. Im Rahmen dieser digitalen Planung kann der Patient bereits sehen, wie sich das Gebiss im Laufe der Therapiezeit verändert und welches Ergebnis am Ende zu erwarten ist. Als nächsten Schritt wird diese Planung bestätigt und die Herstellung der Schienen in Auftrag gegeben. Dabei werden die Schienen mittels hochpräzisen moderner 3-D-Drucktechnik hergestellt.

Wenn die Schienen beim Patienten zum ersten Mal zum Einsatz kommen, wird diesem die Handhabung und Pflege der Schienen genaustens erklärt und die Schienen gemeinsam anprobiert. Nun kann die Behandlung starten.
Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, sollten die Schienen konsequent 22 Stunden am Tag getragen werden und, je nach Empfehlung des Zahnarztes, alle 7-14 Tage auf die nächste Schienenstufe umgestiegen werden. Ein Schienenwechsel kann bequem von zu Hause durchgeführt werden, es bedarf in der Regel kein Besuch beim Zahnarzt. Alle 4-6 Wochen wird ein Kontrolltermin durchgeführt, dabei wird vom Zahnarzt geprüft, ob die Bewegungen der Zähne wie geplant verlaufen und das prognostizierte Behandlungsziel erreicht wird.

Nachdem die Behandlung mit den Schienen abgeschlossen ist, wird gemeinsam mit dem Patienten entschieden, ob noch kleine Korrekturen gewünscht sind welche mithilfe von sogenannten Korrekturschienen durchgeführt werden kann.

Die Behandlungsdauer beträgt im Schnitt zwei bis vier Monate.

Abschließend kann auf Wunsch des Patienten ein sogenannter Retainer eingegliedert werden, um das Behandlungsergebnis dauerhaft zu sichern.